Der Yom Yerushalayim, auch bekannt als Jerusalemtag, ist ein bedeutender israelischer Feiertag, der die Wiedervereinigung Jerusalems im Jahr 1967 würdigt. Dieser Tag markiert die Rückeroberung und den Anschluss der östlichen Stadtteile Jerusalems während des Sechstagekriegs, was für das jüdische Volk eine historische und spirituelle Bedeutung hat.
Der Feiertag wird jährlich am 28. Ijar im jüdischen Kalender gefeiert und ist ein Tag des nationalen Stolzes, der mit vielfältigen Zeremonien, Festlichkeiten und Gebeten begangen wird. Er symbolisiert die Einheit Jerusalems, das zentrale Heiligtum und die Hauptstadt des jüdischen Volkes, und ist ein Fest der nationalen Identität und des kulturellen Erbes.
Der Yom Yerushalayim wurde erstmals 1968 offiziell als Feiertag eingeführt, nur ein Jahr nach der Rückeroberung Jerusalems.
An diesem Tag finden in Jerusalem große Paraden statt, bei denen Tausende von Menschen teilnehmen, um die Einheit der Stadt zu feiern.
Viele Israelis besuchen an Yom Yerushalayim die Klagemauer, um zu beten und die Stadt spirituell zu ehren.
Der Feiertag ist auch ein Tag der nationalen Reflexion und des Stolzes, wobei in Schulen und Gemeinden spezielle Programme und Veranstaltungen organisiert werden.
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